top of page

Ich-Bezogenheit und Wettbewerb fördert unser Stresslevel

Stressquellen in unserer Gesellschaft

Unsere heutige Arbeits- und Leistungsgesellschaft ist stark geprägt von Wachstum, Wettbewerb und individueller Leistungsorientierung.

Viele von uns wurden – bewusst oder unbewusst – mit folgenden Botschaften geprägt:

​

  • Der Stärkere setzt sich durch.

  • Zeige keine Schwäche.

  • Du muss immer mithalten.

  • Erfolg und Anerkennung entstehen durch Leistung und Vergleich.

​

Diese Denkweisen können uns antreiben und kurzfristig zu Leistung motivieren. Werden sie jedoch zu unserem alleinigen Maßstab, entstehen häufig Druck, Stress und eine zunehmende Entfremdung von uns selbst und anderen.​​​

​​​​

​

Wenn Wettbewerb das Miteinander verdrängt:

​

  • Wenn einer gewinnt, verliert ein anderer.

  • Dauerhafter Druck, Angst vor Bewertung, ständiger Vergleich und das Gefühl, gemessen zu werden, können persönliche Entwicklung und Authentizität beeinträchtigen.

  • Übermäßiger Leistungsdruck kann zu Härte gegenüber uns selbst und anderen führen.

  • Ein stärkerer Fokus auf individuelle Vorteile kann Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und das Wir-Gefühl schwächen.

  • Isolation, Einsamkeit und ein Verlust von Zusammenhalt können dadurch begünstigt werden.​

​​

​Unser gemeinsames Ziel

 

In unserer heutigen Berufswelt können wir diesen Einflüssen nicht immer vollständig ausweichen.

​

Doch Bewusstsein schafft Handlungsspielraum.

​

Wenn wir gesellschaftliche Muster erkennen, können wir bewusster entscheiden, wann wir uns anpassen müssen, wann wir Grenzen setzen und wann wir einen anderen Umgang mit Situationen wählen.

​

Unser Ziel ist es, Leistung und Entwicklung miteinander zu verbinden – ohne dabei unsere Menschlichkeit, unsere Authentizität und unser inneres Gleichgewicht zu verlieren.

 

​

bottom of page